Festgottesdienst und eiserne Hochzeit in Greiz

Mit dem Besuch von Apostel Rolf Wosnitzka in Greiz waren für die Gemeinde zwei Höhepunkte verbunden. Nach der Feier des Gottesdienstes wurde der Segen zum seltenen Ehejubiläum der eisernen Hochzeit gespendet.

Als Bibelwort zum Gottesdienst las Apostel Wosnitzka Matthäus 6, aus 13 vor:

„Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.“

Wir erleben immer wieder neue Situationen und stehen vor Herausforderungen, so begann der Apostel sein Dienen. Oft ist man mit dem Bösen konfrontiert, was aus dem Reich Satans kommt. Manchmal sagen wir auch: „Das dürfte doch nicht sein!“ oder „Das dürfte es doch nicht geben!“ Der Apostel sprach u.a. das Umfeld eines jeden an, insbesondere die Familien und die Gemeinden. Satan regiert eben noch. Doch dieses Reich hat seine Zeit und sein Ende. Kein Ende hat das Reich Gottes. Dieses Reich ist heute schon erlebbar.

Die Kraft Gottes, die sein Reich prägt, ist unvorstellbar. Das erlebte bereits das alte Bundesvolk, als es Ägypten verließ. Wer die Kraft Gottes erleben will, muss Glauben und Vertrauen haben. Gott gebraucht seine Kraft entsprechend seinem Heilsplan. Das erlebte auch Jesus.

Gottes Herrlichkeit erlebt man schon in der Natur in den wunderschönen Farben und Formen. Die Gläubigen haben den Auftrag, für Gottes Herrlichkeit auch in den Gemeinden und den Familien zu sorgen. Das gelingt mit der Liebe Gottes im Herzen.

Aus gesundheitlichen Gründen konnte der Segen zur eisernen Hochzeit von Priester i.R. Günther Meckel und seiner Frau Elfriede (nebenstehendes Bild wurde im Januar dieses Jahres aufgenommen) nur im Seniorenheim gespendet werden. Einige Sänger und Verwandte des Jubelpaares begleiteten den Apostel, der einen kurzen Gottesdienst abhielt. Dem eisernen Paar wünschte er gerade in dieser Zeit, dass sie die Kraft Gottes besonders spüren mögen. Es war für alle Anwesenden ein ergreifendes Erleben.

Text U.S. / Fotos: U.S/A.D.